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Die prachtvolle Residenz ehemaliger mecklenburgischer Herzöge erhebt sich auf der nur etwa 1,8 Hektar großen Schlossinsel im Schweriner See, unweit des Schweriner Stadtzentrums. So haben Besucher von allen Seiten eine gute Sicht auf das schöne Schloss.
Die Verbindung von Architektur und Landschaft ist großartig gelungen.
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Das Schloss beherbergt heute neben dem Museum mit den Prunkräumen, dem Thronsaal und der Ahnengalerie auch den Landtag Mecklenburg-Vorpommerns.
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Bereits im 10. Jahrhundert gab es eine slawische Burg an diesem Ort. Weitere Gebäude wurden in den folgenden Jahrhunderten errichtet, es erfolgte in den Jahren 1553 bis 1555 der Umbau zu einem befestigten Renaissanceschloss und 1530 bis 1563 wurde die Schlosskirche errichtet. Die mecklenburgischen Herzöge residierten schon ab dem Ende des 14. Jahrhunderts hier.
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Die heutige Schlossansicht entstand in den Jahren 1843 bis 1857 durch einen intensiven Umbau- und Neubauprozess mit vielfältigen Stileinflüssen.
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Architekten und Baumeister des Schweriner Schlosses waren u.a. Georg Adolf Demmler, Hermann Willebrand und Friedrich August Stüler, der Burggarten ist das Meisterwerk des Hofgärtners Theodor Klett.
Zum Schlossensemble zählen auch Burggarten und Orangerie. Auf kleinem Raum wurde ein wunderschöner harmonisch gestalteter Garten mit Treppen und Terrassen, Skulpturen, Wasserspielen und einer Grotte am See, geschaffen.
In der Orangerie befindet sich auch das gernbesuchte "Orangerie-Cafe".
Beliebt und gut besucht sind auch die jährlichen Schlossfestspiele.
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