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Chateau d'Amboise
Aufgrund der strategisch günstigen Lage gab es auf dem Felsen an der Loire schon frühzeitig Festungsanlagen.
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Unter den Grafen von Amboise, die zugleich Lehnsherren des französischen Königs waren, baute man die Burg seit dem 12. Jahrhundert zu einer mächtigen Wehranlage aus.
1431 wurde Ludwig von Amboise einer Verschwörung bezichtigt.
Das Todesurteil gegen ihn wurde zwar zurückgenommen aber den Besitz konfiszierte die Krone.
Unter König Ludwig XI. wurde die Burg erweitert und königliche Residenz. Der spätere König Karl VIII. wurde 1470 hier geboren und verlebte hier seine Kindheit. Doch die Burg von Amboise blieb provinziell. Nachdem Karl VIII. König geworden war, ließ er, vom italienischen Stil beeinflusst, das große Wohnschloss bauen und Gärten anlegen. Die Burganlage von Amboise wurde zur Großbaustelle. Mit den Nebengebäuden entstand eine kleine Stadt. 1498, noch vor Fertigstellung des Schlossbaues stieß sich junge König an einem Durchgang den Kopf und starb an den folgen des Umfalls.
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| Schloss Amboise » Teil 2 |
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Amboise, quirliges reizvolles Touristenstädtchen |
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