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Saint Jean de Luz
Zu den schönsten Badeorten an der französischen Atlantikküste gehört Saint Jean de Luz im französischen Baskenland, unweit der spanischen Grenze. Das Seebad liegt in einer geschützten Bucht.
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Lange Molen und Dünen schützen zusätzlich vor dem gewaltigen Ozean. Wie überall an der Atlantikküste finden Urlauber in Saint Jean de Luz kilometerlange herrliche Sandstrände vor.
Der Urlaubsort mit dem kleinstädtischen Flair ist auf Tourismus eingestellt. Tagesbesucher strömen über den Fußgängerboulevard und durch Souvenirläden. An den Cafes und Backstuben von St. Jean de Luz sollten Besucher nicht vorbeigehen, hier wird so manche besondere Leckerei angeboten.
Zum Ortsbild gehören der vom Meer geschützte Fischereihafen sowie die in ihrer Art unverwechselbare Strandpromenade mit schönen Strandvillen und kleinen Hotels.
Beim Blick zur dem Meer abgewandten Seite, sind bereits Berge der Pyrenäen zu sehen.
Zwei Häuser in Saint Jean de Luz, beide als Wohnhäuser reicher Reeder erbaut, erinnern an ein Ereignis der französischen Geschichte:
Im "Maison de I'Infante" wohnte die spanische Infantin Maria Teresa mit ihrer Mutter vor der Vermählung mit Ludwig XIV., und im "Palais Ludwig XIV." verbrachte das Brautpaar 1660 die Hochzeitsnacht. Geheiratet wurde in der Kirche "St. Jean Baptiste" - eine Gedenktafel am zugemauerten Portal erinnert an dieses Ereignis.
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