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Rochefort-en-Terre liegt auf einem Felsvorsprung und ist die älteste Blumenstadt Frankreichs. Die Tradition geht auf einen Blumenschmuckwettbewerb, der erstmals 1911 durchgeführt wurde, zurück. Die Burg aus dem 12. Jhdt. war oft umkämpft und zerstört. Heute ist das kleine malerische Städtchen touristischer Anziehungspunkt.
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In Trèguier, ehemals Bischhofssitz, stehen noch viele mitteralterliche Häuser und eine der schönsten Kathedralen der Bretagne. In der Nähe der Stadt wurde 1253 der Heilige Yves Hèlori, der Schutzpatron der Anwälte, geboren.
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In Saint Malo erleben Besucher die Traditionen einer alten Seefahrer und Kosarenstadt. Handel und Freibeutertum machten die Stadt reich.
St. Malo ist ein Urlaubsort. Die engen Gassen der Altstadt und die mächtigen Befestigungsmauern ziehen Touristen an.
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Die Stadt Lannion, ein Verwaltungszentrum in der nordwestlichen Bretagne, liegt beiderseitig an den Ufern des Lèguer. Neben gepflegten alten Fachwerkhäusern und der sehenswerten Kirche von Brèlèvenez bietet Lannion sehr gute Einkaufsmöglichkeiten.
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Auch Vannes am Golf von Morbihan ist eine malerische Stadt. Historischen Gebäude und die zum Teil gut erhaltene Stadtmauer sowie die guten Einkaufsmöglichkeiten ziehen viele Touristen an.
Vannes war die erste Hauptstadt der Bretagne, auserkoren von Nominoë, dem ersten Hozog der Bretagne.
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